Besinnungsweg „Lebensspuren“


Besinnungsweg – Abschnitt „interreligiöser Friedensweg“


Der „interreligiöse Friedensweg ist ein Abschnitt des Besinnungswegs „Lebensspuren“.
Die Gruppe „Projekt Weiße Taube“ aus Korbach hat ihn in Zusammenarbeit mit Pfarrerin Katrin Schröter entwickelt.
In der Gruppe „Projekt Weiße Taube“ arbeiten Vertreter der jüdischen, christlichen, islamischen und der Bahai-Gemeinden zusammen.
Mitglieder beschreiben ihr Projekt „Weiße Taube“ folgendermaßen: „Ehrenamtlich und von religiösen Institutionen unabhängig haben Freunde sich zusammengetan, um als Jude, Christ, Moslem und Bahá’í – jeder für sich lebt seine Religiosität intensiv – über Themen zu sprechen, die unsere Zusammengehörigkeit sichtbar machen, Gemeinsamkeiten aufzeigen, vorhandene Unterschiede respektvoll wahrnehmen und hoffentlich auch Vorurteile beim Publikum abbauen.“
Auf den Tafeln des Friedenswegs geht es vor allem darum, Gemeinsamkeiten in den jeweiligen Traditionen der Glaubensgemeinschaften herauszustellen. Außerdem werden Friedenstexte, Bilder und Symbole vorgestellt.

Der Weg beginnt in Willingen oberhalb des Kurmittelhauses (Am Orenberg 3) und führt bergauf zum Panoramaweg über der Orenbergschanze (Beschilderung des Besinnungsweges folgen). Auf dem Panoramaweg links abbiegen. Der Weg führt bis zum Ehrenmal und dann weiter auf dem Waldweg Richtung Schwalefeld, wo er in Höhe des Uplandstadions auf den bestehenden Pilgerweg trifft. Das Symbol für die Wegmarkierung ist die weiße Taube auf blauem Grund.